Im zweiten Teil der Webinarreihe «DAM-Migrationen meistern» bauen wir auf Teil 1 auf, in dem es um strategische Grundlagen, Zielbild und den Unterschied zwischen reiner Datenübernahme und echter Transformation ging. Nun zeigen wir, wie Sie Ihre DAM-Migration organisatorisch und prozessual richtig aufsetzen – von der Einbindung der Fachabteilungen über Change Management bis zur Metadaten-Strategie – damit der Systemwechsel nachhaltig Mehrwert schafft.
Eine DAM-Migration funktioniert am besten, wenn Rollen, Verantwortlichkeiten und Erwartungen früh definiert werden.
FAQ
Was sind die häufigsten Ursachen für Probleme mit einem DAM?
Was sind die häufigsten Ursachen für Probleme mit einem DAM?
Häufige Probleme liegen in veralteten Prozessen und internem Chaos, wenn sich über die Jahre Assets dezentral und unorganisiert angesammelt haben, und niemand mehr weiss, wer im DAM eigentlich für was zuständig ist. Dadurch wird das System nicht mehr sinnvoll genutzt und ist ein Zeitaufwand statt eine Entlastung.
Wie sorge ich für Akzeptanz in meiner Firma?
Wie sorge ich für Akzeptanz in meiner Firma?
Der Kern für Akzeptanz ist Transparenz. Den Mitarbeitern muss ehrlich mitgeteilt werden, was realistisch vom neuen DAM zu erwarten ist, was es kann, können muss, und nicht kann. Durch frühe Kommunikation und dem Teilen von Prototypen können Mitarbeiter Feedback geben und böse Überraschungen verhindert werden. Mit einer alltagstauglichen Use Case-Schulung können sie das neue DAM gleich selber ausprobieren und zusammen kennenlernen.
Wer sollte intern verantworlich sein?
Wer sollte intern verantworlich sein?
Bei einem neuen DAM sollten alte Rollen nicht 1:1 übernommen, sondern neu definiert und gesetzt werden. Poweruser sollten unbedingt mit eingebunden werden, denn sie kennen die Stolpersteine, den alltäglichen Gebrauch und wo es beim alten DAM Probleme gab. Mit ihnen zusammen kann dann entschieden werden, welche Rollen zB Metadaten pflegen, wer Assets freigeben darf etc
